Steildach und Flachdach

Haus mit Glasdach

Wir von der "Wülser Haustechnik" kümmern uns um die:

  • Beratung
  • Planung
  • Installation

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Ein Steildach setzt sich aus folgenden Elementen zusammen.
  • Ziegelschicht / Eindeckung ( Ziegel, Stein, Faserzement, Metall werden sehr häufig dafür verwendet)
  • Lattung und Konterlattung
  • Unterdach (aus Hart- oder Weichfaserplatten, Folien, Faserzementplatten)
  • Wärmedämmung (Isolationsschicht)
  • Dampfbremse

Das Steildach diente zunächst als geneigte Ebene, mit der Regenwasser leicht abgeführt werden konnte, und später als zusätzlicher Schutz vor Feuer (harte Bedachung). Diese Dachform ist vor allem in den intensiv klimatisch geforderten Kulturregionen im Norden und Süden Europas anzutreffen.

Auf die Region bezogen erfolgte die Eindeckung dieser geneigten Dächer ursprünglich mit örtlich vorkommenden Baustoffen wie Gräsern, Schilf (Reet), Holz und Steinplatten. Abgelöst wurden diese Naturbaustoffe im Laufe der Baugeschichte im südlichen und nördlichen Europa, durch die von den Römern angewendete Baukunst, die besonders auf die Verarbeitung von Trassmörtel und Tonziegeln ausgerichtet war.

Flachdächer kommen häufig bei Industriebauten zur Anwendung, sind aber auch in der modernen Wohnbauarchitektur gefragt.

Beim so genannten Schwarzdach wird Bitumen, ein aus Erdöl gewonnenes Material, in Bahnen auf dem Flachdach angebracht. Vorläufer war die Dachpappe, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt ist und auf Teerbasis hergestellt wurde. Bitumen- oder Polymerbitumen hat jedoch ausser der Farbe nichts mit Teer gemein. Im Gegensatz zu Kunststoff ist es einfach rezyklierbar und hat deshalb an Beliebtheit gewonnen.

Kunststoff-Foliendächer sind schnell verlegt und daher oft preisgünstiger als Schwarzdächer. Die ökologische Alternative dazu sind Dächer aus rezyklierbarem Synthese-Kautschuk.  Flachdächer kommen häufig bei Industriebauten zur Anwendung, sind aber auch in der modernen Wohnbauarchitektur gefragt. Beim so genannten Schwarzdach wird Bitumen, ein aus Erdöl gewonnenes Material, in Bahnen auf dem Flachdach angebracht. Vorläufer war die Dachpappe, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannt ist und auf Teerbasis hergestellt wurde. Bitumen- oder Polymerbitumen hat jedoch ausser der Farbe nichts mit Teer gemein. Im Gegensatz zu Kunststoff ist es einfach rezyklierbar und hat deshalb an Beliebtheit gewonnen.Kunststoff-Foliendächer sind schnell verlegt und daher oft preisgünstiger als Schwarzdächer. Die ökologische Alternative dazu sind Dächer aus rezyklierbarem Synthese-Kautschuk.