Pelletheizung

Eine Pelletheizung ist eine Heizung, in deren Heizkessel Holzpellets (kleine Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl) oder Alternativen verfeuert werden. Grundsätzlich sind Pelletheizungen als Anlagen für den Betrieb von zentralen Hausheizungssystemen inklusive Steuerungs- und Regelungstechnik (also Pellet-Zentralheizungen) von Pellet-Einzelöfen mit direkter Wärmeabstrahlung in den Wohnraum zu unterscheiden.

• Pellet-Einzelöfen sind in der Regel Anlagen im Leistungsbereich von max. 6–8 kW und kleiner

• Pellet-Zentralheizungen kommen für Nennwärmeleistungen bzw. den Wärmebedarf ab 8 kW aufwärts in Betracht.

Pelletheizungen eignen sich insbesondere für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern (10–30 kW), aber auch für grössere Wohn- oder Betriebseinheiten, die von mehreren in Reihe geschalteten Pelletheizungen  mit einigen hundert kW versorgt werden können.

Holzpellets werden in loser Schüttung in einem Tank oder Lagerraum gelagert und mittels eines Fördersystems dem Brenner zugeführt.

Die Anschaffungskosten einer Pelletheizung sind höher als vergleichbare Gas- und Ölheizungen, aber sie sind in den Betriebskosten – je nach aktuellem Brennstoffpreis – weiter unter den Preisen für Erdöl und Erdgas. Derzeit wirken sich aber auch die zur Verfügung stehenden finanziellen Förderungen zugunsten dieser auf erneuerbaren Rohstoffen beruhenden Technik aus. Eine Pelletheizung ist weitgehend CO2-neutral. Die Menge an CO2, die bei der Verbrennung freigesetzt wird, entspricht genau der Menge CO2, die beim Wachstum des Holzes in dieses eingebunden wurde. Beim Verrotten des Holzes würde CO2 in gleicher Menge wie bei der Verbrennung freigesetzt.  

 

Wir von der "Wülser Haustechnik" kümmern uns um die:
  • Beratung
  • Planung
  • Installation

Ihrer Heizung. Natürlich stehen wir auch bei Serviceeinsätzen gerne zu Ihrer Verfügung.

Für diese Art von Heizung werden staatliche Subventionen vergeben!

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